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Geschrieben von: Sarah Kallien
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Samstag, 30. Januar 2010 um 23:58 Uhr |
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Den Netzhoppers Königs Wusterhausen ist auch beim Moerser SC nicht der ersehnte Befreiungsschlag gelungen. Gegen den Tabellenletzten unterlagen sie deutlich mit 0:3 (20:25, 17:25, 27:29). Für die Brandenburger war es bereits die fünfte Niederlage in Folge.
Es dauerte zwei Sätze bis die Netzhoppers in Moers zu ihrem Spiel fanden. Im dritten Durchgang zeigten sie Kampfgeist und führten bis Mitte des Satzes mit drei Punkten. Doch Moers kämpfte sich heran, glich bei 17:17 aus und lag anschließend mit 21:18 in Front. Die Brandenburger fanden nun ihrerseits zurück in den Satz und hatten bei 24:23 ihren ersten Satzball. Diesen konnten sie nicht nutzen und verloren den Durchgang letztlich unglücklich. Vor allem Christoph Eichbaum überzeugte im Außenangriff und hielt sein Team damit lange Zeit im Spiel.
In den ersten beiden Spielabschnitten standen sich die Brandenburger über weite Strecken selbst im Weg. Trainer Mirko Culic war sehr enttäuscht über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben abermals verkrampft und ängstlich gespielt. Wir müssen den Glauben an unsere Stärken wieder finden." Seiner Mannschaft unterliefen zu viele Aufschlagfehler und die Annahmen waren wie schon in den letzten Partien zu unpräzise. Dadurch lagen die Netzhoppers im ersten Satz gleich hoffnungslos mit 3:11 zurück. Zwar verkürzten sie den Abstand zwischendurch auf zwei Punkte, doch Moers wurde nicht nervös und zog wieder auf fünf Punkte davon. Dabei bekamen sie Unterstützung von den Brandenburgern, die zu unkonstant agierten und leichte Fehler machten.
Der zweite Satz ging verloren, da die Netzhoppers im Angriff nicht das richtige Mittel gegen die gute Moerser Verteidigung fanden. „Wir haben einfach nur blind draufgehauen und in den Block geschlagen", ärgerte sich Culic.
Zudem ist er der Meinung, dass sich in der Einstellung seiner Spieler etwas verändern müsste: „Zurzeit haben wir die Einstellung, dass wir nicht verlieren dürfen. In unserer Situation sollten wir jetzt nicht auf die Punkte achten, sondern darauf, dass wir besser spielen. Dann werden wir auch wieder punkten.
Durch die fünfte Niederlage in Folge rutschten die Netzhoppers in der Tabelle auf Rang sieben ab. Zudem stehen nun mit Generali Haching und evivo Düren in den nächsten Spielen starke Gegner auf dem Programm. Für die Netzhoppers eine Chance, sich durch gute Leistungen wieder Selbstvertrauen zu holen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Februar 2010 um 17:02 Uhr |
Kommentare
"Nie war es so leicht, Teil eines erfolgreichen Bundesligateams zu sein." Ich glaube, da gibt es einen Fehler in dem Satz.
Strengt euch mal an, damit ihr wieder erfolgreich spielt. Jungs, auf geht's!!! Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
Ja, es ist zum Mürrischwerden, 3:11 und so. Schade, dass die alten Hasen es auch nicht schaffen, eine halbwegs gechillte Grundstimmung hinzukriegen, Drehbuch und Regie stimmen irgendwie nicht. Wir können uns ja heute abend mal Zarah Leander reinziehen und singen üben: "Ich waisss, esss wirddd ainmal ain Wunderrrr gescheeehn…" , für Mittwoch oder so. Also komm rüber, ich hab einen neuen Keemun-Tee da. Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
Bis nachher. Kann ich einen Rum reintun? Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
Familiy ist irgendwie weg.
Vielleicht schaffen wir es Mittwoch, uns selber wieder etwas zu mögen.
"Steh auf, wenn du am Boden bist" (Toten Hosen) Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
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